Diese Veränderungen gibt es beim T-Rezept

Seit dem 15. April wird die neue Variante des T-Rezept vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) ausgegeben. Erfahren Sie, was neu ist.

Seit einigen Jahren dürfen thalidomid-, pomalidomid- oder lenalidomidhaltige Arzneimittel ausschließlich auf T-Rezepten verschrieben werden. Das T-Rezept weist gegenüber anderen Rezepten einige Besonderheiten auf:

→ Es ist zweiteilig (Original und Durchschlag)
→ Es ist personengebunden
→ Es ist nummeriert (T-Rezept-Nummer)
→ Es enthält Kästchen zum Ankreuzen, wodurch von den verschreibenden Ärztinnen und Ärzten die Einhaltung der gesetzlich vorgegebenen Sicherheitsbestimmungen bestätigt wird

Seit 15. April wird nun der neue Vordruck vom BfArM an Ärzte ausgegeben. Aber auch die vorherigen Formulare bleiben gültig und können weiterhin verwendet werden. Neu ist ein Feld für den Apothekenstempel auf der Rückseite des T-Rezepts, um die Dokumentationspflicht zu erleichtern, sowie die Erweiterung T-Rezeptnummer auf sieben Ziffern.

 

Quelle: bfarm.de


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Ärzte Apotheker

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